NEWS

26. Juli 2017

Imperia auf der EuroCarBody 2017

Imperia ist mit einem Stand auf der EuroCarBody 2017 in Bad Nauheim vertreten.

23. Juni 2017

Structocast – Strukturguss-Komponenten von morgen

Jetzt online unter www.structocast.com 

16. März 2017

Imperia auf der Automotive Engineering Expo 2017

Besuchen Sie Imperia an unserem Stand 305 auf der AEE 2017 vom 30. – 31. Mai 2017 in Nürnberg.

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Rohbau/Strukturen

Sicherheits-Zelle

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.
Vielfältige Rohbau-Strukturen sind im Karosseriebau bekannt, von der selbsttragenden Bauweise in der Großserie bis hin zu profillastigen Bau-
weisen in der Kleinserie. Die Anforderungen an die Sicherheit nehmen
ständig zu – gleichzeitig soll das Gewicht reduziert und strenge Qualitätsvorschriften eingehalten werden. Dies zu erreichen ist unsere Expertise,
sei es durch konventionellen Stahl-Leichtbau als auch durch innovative
Material-Mischbauweisen.

Aussenanbauteile

Exterieur erzeugt Emotion

Die Umsetzung von Designvorgaben bei gleichzeitiger Sicherstellung der technischen Anforderungen (z.B. Spaltmaße, Befestigung, Herstellbarkeit, gesetzliche Vorschriften, etc.) stellt die zentrale Aufgabe bei der Konstruktion und Entwicklung von Außenanbauteilen dar. Dabei kennen wir uns in verschiedensten Bereichen der Außenanbauteile aus. Neben Kunststoffteilen wie Stoßfängerschalen, Grills und Spoiler, gehören hierzu auch z.B. Gehäuse für Lampen oder die Fahrzeugverglasung.

Fahrzeugausstattung

Die inneren Werte zählen

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.
Im Innenraum sind sowohl eine Vielzahl an Verkleidungsteilen (z.B. an
Instrumententafel, Türen und Karosserie), wie auch strukturelle Bauteile (z.B. Sitzstrukturen) vorhanden. Entsprechend vielfältig sind die Anforderungen, die an Innenraumteile gestellt werden. Während es bei den Verkleidungsteilen primär darum geht, die gestalterischen Vorgaben zu realisieren, steht bei den strukturellen Bauteilen die Erfüllung der spezifischen Lastfälle im Vordergrund. Parallel kümmern wir uns um die technische
Umsetzung (z.B. bezüglich Herstellbarkeit, Sicherheit, Montage, etc.) im
Zusammenspiel mit den Umgebungsteilen.

Leichtbau

Leichtbau bedeutet Mobilität

In allen Bereichen der Karosserie gewinnt der Leichtbau immer stärker an Bedeutung. Die Einsparung von Gewicht macht sich positiv bemerkbar beim Fahrverhalten und Verbrauch des Fahrzeuges. Dies schont Ressourcen und die Umwelt. Bei Elektrofahrzeugen hat es zudem direkte Auswirkungen auf die Reichweite. Bei Imperia setzen wir uns ständig mit neuen Anwendungsfällen zur Gewichtseinsparung auseinander. Dabei achten wir insbesondere darauf, wirtschaftlich sinnvolle Technologien einzusetzen. Nur dann ist ein Einsatz für eine Serienfertigung realistisch. Im Bereich der Karosseriestrukturen bieten wir mit FlexBody® und VarioStruct® sowohl für Kleinserien sowie für mittlere und große Serien die passenden Lösungen an.

Gesamtfahrzeug

Autos baut man für den Menschen

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. Bei der Gesamtfahrzeugentwicklung steht die geometrische Interaktion der Fahrzeuginsassen mit den technischen Systemen und Komponenten sowie den Designvorgaben im Vordergrund. Sobald die wichtigsten technischen Randbedingungen erarbeitet sind, führen wir die Auslegung anhand eines Package-Modells durch, welches als Vorgabe für die weitere Konstruktion dient. Durch diese ganzheitliche Betrachtung können Zielkonflikte und Abhängigkeiten erkannt und miteinander in Einklang gebracht werden.

Forschung/Innovation

Zukunft gestalten

Als innovatives Unternehmen ist Imperia an einer Vielzahl von Forschungsprojekten maßgeblich beteiligt. Dabei verfolgen wir stets das Ziel, auf Basis der Forschungsarbeiten zu konkreten Anwendungen in der Karosserie zu gelangen.

Das Carsharing E-Mobiliätsmodell für urbane Regionen

Zur flächendeckenden Einführung der Elektromobilität gibt es mehrere entscheidende Faktoren. Diese sind wie folgt:

  • Batterietechnologie: Reichweite, Energiedichte, Haltbarkeit, Ladungszeiten
  • Unzureichende Ladeinfrastruktur
  • Hohe Kosten für Antrieb und Batterie
  • gewöhnungsbedürftiges Fahrzeug
  • etc.

Um diese Hürden zu überwinden und Elektromobilität für „jedermann“ attraktiv zu machen bedarf es innovativer Geschäftsmodelle. Hier bietet es sich an, klassisches CarSharing mit dem Einsatz von Elektrofahrzeugen zu kombinieren. CarSharing macht insbesondere in urbanen Zentren Sinn, da hier kurze Wege und eine hohe potenzielle „Nutzerdichte“ vorherrschen.Um die Vorteile voll auszunutzen verlangt es nach einem ganzheitlich neuen Fahrzeugkonzept, welches ausschließlich für den Einsatz im E-Carsharing entwickelt und vorgesehen ist.  

Dabei lautet die oberste Maxime „simple to use“, also einfach und selbsterklärend zu sein.  Außerdem spielen der „Fun-to-Drive“-Faktor und die Sicherheit natürlich eine große Rolle um am Markt eine Akzeptanz zu erreichen. Dieses Fahrzeugkonzept wurde mit einem Konsortium aus regionalen Industrie- und Forschungspartnern in 2 ½ Jahren entwickelt und mit Hilfe weiterer Industriepartner in einem sogenannten „Rolling-Chassis“ umgesetzt. Dabei hat Imperia die komplette Auslegung und Entwicklung des Fahrzeugkonzeptes übernommen. Eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung spielte dabei das Fahrzeugdesign. Hier konnte seitens Imperia die technische Umsetzbarkeit, sowohl in Bezug auf Herstellbarkeit als auch entsprechend geltender Normen, im Zusammenspiel mit dem Fahrzeugpackage sichergestellt werden. Für die Karosseriestruktur kommt die FlexBody-Technologie zu Einsatz. Diese Bauweise, bestehend aus Profilen und Knotenstrukturen, ist speziell für den Einsatz in Kleinserienfahrzeugen ausgelegt. Ein Schwerpunkt hierbei bildet die Sicherheitsauslegung, welche anhand von Gesamtfahrzeugsimulationen validiert und optimiert wurde.

Integrative Karosserieleichtbaustrukturen in gussintensiver Metall-Hybridbauweise nach dem „In-Mould“- und „Out-Mold“-Assembly-Verfahren

Da der Trend hin zu Material- und Fertigungsmischbauweisen für zukünftige Karosseriestrukturen klar zu erkennen ist, wurde dieses Projekt ins Leben gerufen. Um die ständig steigenden Anforderungen an eine Karosseriestruktur hinsichtlich ihrer Performance bei gleichzeitig geringerem Gewicht umzusetzen, ist ein sehr zielgerichteter Einsatz der Werkstoffe, Bauweisen und entsprechenden Produktionstechnologien notwendig. Die Grenzen für konventionelle Blechschalenbauweisen sind, trotz Einsatz mordernster Werkstoffe, offensichtlich. Die in diesem Projekt erforschten „gussintensiven Hybridmetalle“ liefern je nach Materialkombination eine Gewichtsersparnis von 20 – 40%.Bei den hier untersuchten Hybridmetallen handelt es sich um eine „interagierende“ Struktureinheit aus einem Blech-

einleger und einer Gussstruktur die den Hybriden bilden. Da die theoretischen Grundlagen, insbesondere hinsichtlich der strukturmechanischen Prinzipien und Potentiale, hinreichend bekannt sind, behandelt dieses Projekt primär produktionsseitige Fragestellungen. Ziel ist die Umsetzung der Grundlagen in ein zielgerichtetes „industrielles Forschungsvorhanden“ unter Berücksichtigung produktionsrelevanter Fragestellungen. Betrachtet werden im Wesentlichen 2 Phasen. Neben Untersuchungen hinsichtlich Leistung, Einsatz und Auslegung, wird ebenso die produktionsrelevante Umsetzung in der Großserie betrachtet mit dem Ziel, zwei unterschiedliche Fertigungsverfahren zu vereinen.

Vom Prototypen zur Serie
Intelligente Betriebsmittel zur Senkung von Industrialisierungsbarrieren

Aufgrund der zunehmenden, aus dem Individualisierungstrend resultierenden Bedeutung kleinerer Produktionsserien in der Fahrzeug- und Karosserieherstellung, haben gerade in der nahen Vergangenheit die Anforderungen an stückzahlangepasste Produktionslösungen an Bedeutung gewonnen. Auch die Zunahme von Fahrzeuginitiativen, die beispielsweise in der Elektromobilität die Möglichkeit sehen, sich mittel- oder langfristig zu etablieren, erfordert gerade heute Industrialisierungs­lösungen für Stückzahlen nicht weit über der in der Kleinserienhomologation zugelassenen Menge (1.000 Stück/ Jahr). Entsprechend hohen Handlungsbedarf gibt es insbesondere für die Industrialisierungsbarrieren in Form kapitalintensiver Betriebsmittel. Im vorliegenden Forschungsvorhaben wird die Entwicklung

 von Werkzeugen und Vorrichtungen für eine kapitalschlanke und markt-
fähige Fahrzeugproduktion in kleinen und mittleren Stückzahlen verfolgt. Dazu gehört ebenso die Technologieauswahl wie auch die Entwicklung einer geeigneten Produktionsstrategie für betrachtete Anlauf- und Stückzahlszenarien. Es soll ermöglicht werden, innovative Fahrzeug­konzepte aus NRW in wettbewerbsfähige Produkte zu überführen, die erfolgskritische Differenzierung heutiger Großserienhersteller zu unterstützen und gleichzeitig Betriebsmittelhersteller in NRW zu stärken.Die Imperia GmbH legt im Rahmen des Projektes ihren Kompetenzschwerpunkt auf die Karosseriestruktur. Hierzu führt sie die Anforderungsanalyse sowie die Gesamtfahrzeugkonzeption durch.

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